Rohfütterung contra Fertigfutter

Genauso wie es viele TroFu Sorten gibt, gibts auch viele verschiedene Preise.

Man bekommt das Futter von ca.10€ bis hin zu ca.70€ pro Sack.

Wir bewegten uns immer im Rahmen von 40 bis 50€.

Außerdem habe ich immer darauf geachtet, dass der Fett- und Eiweißgehalt des Futters nicht zu hoch war und das Futter nicht überwiegend aus Getreide bestand.

Gar nicht so einfach.

Die Kosten für die Rohfütterung bewegen sich im Rahmen von ca.30 € pro Monat.

Das Fleisch und die Knochen besorge ich in einem Geschäft hier in unserer Nähe oder bestelle es im Internet.

Man kann zwischen 500gr und 1kg Paketen wählen.

Geflügel kaufe ich in diversen Geschäften immer schön zum Abend hin, denn dann ist es tüchtig reduziert, weil es kurz vor dem MHD steht und für Menschen nicht mehr verkauft werden darf.

Einen Hund interessiert das MHD nicht.

Ich portioniere es und ab in den Gefrieschrank.

Gemüse/Obst kaufe ich da, wo es gerade im Angebot ist . Auch da ist es gegen Abend am günstigsten.

Verarbeite es direkt und friere es gewaschen, püriert und auch schon portioniert ein.

Das ist ein Nachmittag Arbeit und gut ist.

Paul bekommt 600gr. Fleisch/Tag und 160gr Gemüse/Obst pro Tag.

Dazu kommen noch verschiedene Öle , Eigelb, Meeressalz, Heilerde, Kräuter/Algen und Lebertran und zermahlene Eierschalen.

Öl gibts jeden Tag einen Eßlöffel, alle anderen Zusätze nur einmal pro Woche.

Das alles kann beim ganz normalen Discounter eingekauft werden und kostet nicht die Welt.

Auch die Kosten für das Fleisch sind nicht hoch.

Abschließend bin ich in den 3 Monaten zu der Erkenntnis gekommen, dass Rohfütterung 1. preiswerter ist als Fertigfutter und 2. wesentlich gesünder für den Hund.

Was will Mensch mehr?